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DVT/CBCT
Digitale Volumentomographie: Indikation, Strahlenbelastung und Befundung.
8 Artikel zu “DVT/CBCT”
CMD-Diagnostik: Wann reicht die klinische Untersuchung — und wann nicht?
Aktuelle Leitlinien und systematische Reviews stützen DC/TMD als diagnostischen Standard für CMD. Apparative Verfahren sind nur bei spezifischen Indikationen evidenzbasiert. Die Evidenz wird entlang konkreter klinischer Entscheidungsachsen.
CBCT/DVT in der Zahnmedizin: Wann diagnostischer Mehrwert, wann Überindikation?
DDJ analysiert die Evidenzlage zu CBCT/DVT entlang von fuenf klinischen Entscheidungsachsen: Indikation, Dosisoptimierung, Investitionsbias, Nicht-Indikationen und paediatrische Sonderregeln.
Kariesdiagnostik: Visuelle Inspektion, Bissfluegelaufnahmen und KI — was die Evidenz wirklich trägt
DDJ ordnet die diagnostische Leistung von visueller Inspektion, Bissfluegel und KI entlang klinischer Entscheidungsachsen. 9 systematische Reviews und Metaanalysen, Evidenzgrad A, Schlusskraft moderat.
Oral-Cancer-Screening: Hochrisiko-Nutzen oder Routine ohne harten Mehrwert?
Oral-Cancer-Screening zeigt einen nachgewiesenen Mortalitaetsvorteil nur in definierten Hochrisikogruppen (Tabak, Alkohol). Für die Allgemeinbevoelkerung fehlt belastbare Evidenz für universelle Programme. Adjunktive Technologien haben keinen gesicherten Outcome-Vorteil über die visuelle Inspektion hinaus.
Dentalroentgen in der Schwangerschaft: Fetale Strahlendosis, klinische Indikation und die Versorgungsluecke durch Strahlenangst
Die fetale Strahlendosis bei dentaler Einzelaufnahme liegt Größenordnungen unterhalb der teratogenen Schwelle. DDJ liest die Evidenzlage als moderat tragfaehig und ordnet die Hauptrichtung nicht als pauschale Entwarnung, sondern entlang dreier klinischer Entscheidungsachsen: Dosimetrie, Indikationslogik und Versorgungsluecke.
Mundschleimhautveraenderungen: Früherkennung oraler potenziell maligner Veraenderungen (OPMD) — Diagnostik, Biomarker und Therapieoptionen
Evidenzbasierte Übersicht zu Früherkennung, adjunktiver Diagnostik, speichelbasierten Biomarkern, KI-gestützter Erkennung und Therapieoptionen bei oralen potenziell malignen Veraenderungen (OPMD). Basierend auf 11 systematischen Reviews und Metaanalysen.
Orofazialer Schmerz: Wann ist es der Zahn, wann nicht – und warum die Differenzierung so oft scheitert
Der lokale Studienkoerper stützt eine strukturierte Differenzialdiagnostik orofazialer Schmerzen. Die Schlusskraft ist moderat; die klinische Entscheidung wird entlang von fuenf Achsen eingeordnet: Diagnosealgorithmus, Sensibilisierungsmechanismen, Differenzialdiagnose, intraoperatives Schmerzmanagement und Eskalationsstrategie.
HPV und orale Karzinome: Wo die Evidenz trägt und wo das Signal überschätzt wird
Systematische Evidenz zeigt eine starke HPV-Assoziation mit oropharyngealen Karzinomen, aber eine deutlich schwaevchere Rolle bei oralen Karzinomen im engeren Sinne. Die Evidenz wird entlang klinischer Entscheidungsachsen eingeordnet.